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Name: Kushtrim Kush Hajdini
Alter: 29 Jahre
Werdegang:
- in der Südstadt geboren und aufgewachsen
- von 2009 bis 2016 war er an der Jade Hochschule eingeschrieben und hat mehrere Studiengänge ausprobiert (Bauwirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Medienwirtschaft und Journalismus, Wirtschaftsingenieurwesen)
- dort war er vier Jahre im Asta als Kulturreferent tätig
- nebenbei arbeitete er auch als DJ und Barkeeper in verschiedenen Clubs; zwischenzeitlich war er Betriebsleiter des „Beatclub“; privat ist er allerdings eher zurückhaltend und gerne der stille Beobachter
- nach dem Abbruch seines Studiums gründete der Wilhelmshavener seine eigene Grafik-Firma „von Kush“, doch auf Dauer erfüllte ihn dieses Geschäft nicht
- 2017 entschließt er sich für ein neues Do-it-yourself-Projekt: sein eigenes Café
- im Januar 2018 war es dann endlich soweit: „Kush´s Café und Bar“ in der Rheinstraße öffnet seine Pforten und ist längst kein Geheim-Tipp mehr!

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Kush´s Location-Tipps in der Südstadt:
- das Freiblock Café
- die Soulshine Fabrik
- das ehemalige „Spektakel“/ die alte Berufsschule (Rheinstraße/ Ecke Deichstraße)

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Genau das dachten wir beim PixelART Atelier des Heidelberger Künstlers Jörg Buttler. Ein Künstler, der seine Zuschauer in keine Richtung lenkt, sondern die Kunst als solche für die Gesellschaft normalisieren und für jeden einfach zugänglich machen möchte. Aus der ehemaligen Trödelwirtschaft von Wolle Willig kreierte Jörg eine ganz neue Art der Kunstausstellung. Einen Mix aus Bar und Atelier. Seit dem Juli 2017 findet man das PixelART Atelier in der Rheinstraße 13 im Südkiez. Seine aktuelle Ausstellung taucht in eine Mischung aus Digital- und Acrylwelt ein. Ab dem 3. August 2018 gibt es eine neue Vernissage zum Thema "Weiblichkeit", musikalisch begleitet von der Band „Candlelight sinners". Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind Fotografien, aus denen er digitale Malereien entwickelt, aber auch klassische Acryl- und Ölbilder, sowie Zeichnungen gehören zu seiner Ausstellung. Noch immer lohnt sich ein Besuch in der Rheinstraße 13, um die einzelnen Unikate der Wilhelmshavener Subkultur zu entdecken.

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Das ist das Ziel von Ferdinand Nees, Dennis Remmers, Kilian Wagenhäuser, Alena Wedell und Carina Felber. Die fünf Studierenden haben ein Café in der Südstadt eröffnet. Wie alles entstanden ist und sich entwickelt hat, erzählen Alena und Ferdi. 

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Melvin Lamberty (25) hat sich zwar nicht in der Südstadt niedergelassen, ist aber mit seinem Label Born Originals ein fester Bestandteil der Gründerszene in Wilhelmshaven. Seit dem Gründungsjahr 2014 verkauft und designt der Jungunternehmer mit seinem Team Trend-Sneaker mit individuellen Prints. Handgemalt, versteht sich.

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Die Idee kam damals über einen zufälligen Kontakt über Instagram: „Damals habe ich ein Bild mit einem farblich veränderten Schuh hochgeladen. Daraufhin bekam ich eine Nachricht eines Künstlers aus Los Angeles, der vorschlug den Entwurf zu realisieren.“ Nach ein paar ersten Erfolgen beschloss Melvin sein eigener Chef zu werden und ließ sich in Wilhelmshaven nieder. „Zu Beginn saß ich noch mit meiner Mama zusammen und wir haben die Schuhe bemalt. Auf Dauer war das natürlich zu aufwendig“.

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Born Originals richtet sich an junge modeinteressierte Menschen, die gute Arbeit und Qualität zu schätzen wissen. So bezieht die Firma bis zu 80 Prozent der Umsätze aus dem internationalen Raum. Doch auch zukünftig hat der Jungunternehmer Melvin noch große Pläne. Neben weiteren eigenen Schuhmodellen, soll eine Art Sneaker-Konfigurator auf der offiziellen Website entstehen. So können Kunden von noch individuelleren Designs von Born Originals profitieren.

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Aus einer simplen Idee ein gewinnbringendes Konzept zu machen, ist nicht immer leicht. Mit dem Projekt Plug&Work unterstützen Frau Dr. Monika Michaelsen und Juliane Heimann Jungunternehmer, die sich in der Wilhelmshavener Südstadt niederlassen wollen. Potenzielle Gründer können sich mit ihrer Idee bei Plug&Work bewerben. Der Gewinner wird für ein Jahr sowohl finanziell, als auch mit einem individuellen Coaching belohnt. So konnte auch zum Beispiel das Team "Freiblock" sich ihren Traum eines eigenen Studentencafés erfüllen.

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„Seefinchen“ ist eine Schokolade der besonderen Art. Mit ihrem liebevollen Design ist die Borkenschokolade ein Hingucker in jedem Bereich. Die Idee entstand durch die Zusammenarbeit von Studierenden und dem Professor Jürgen Petzold. Vorschläge wurden bei einem Brainstorming gesammelt und zusammen diskutiert.

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Am Anfang des Projekts wurde die Schokolade noch aufwendig im Wohnzimmer von Jürgen Petzold und seiner Frau handverpackt. Doch die Idee hat sich weiterentwickelt.

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Jürgen Petzold unterstützt noch viele weitere Projekte. Unter anderem auch das Freiblock. Beim neusten Projekt geht es um das alte Jadebad, um auch hier das Augenmerk auf die Südstadt zu legen. Der Verein Freundeskreis Freiblock plant Veranstaltungen und hat viele neue Ideen.

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Der Wandel der Südstadt ist überall zu spüren und erweckt große Ideen, Perspektiven und Visionen der Menschen in Wilhelmshaven. Zur Entwicklung sagt Jürgen Petzold:

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Das heutige Wilhelmshaven ist eine ganz andere Stadt, als sie es noch vor mehreren Jahren war. Sätze wie „Damals steppte hier der Bär“ hört man vermehrt von den älteren Generationen. Wir fragen uns, wie viel der früheren Prachtzeit Wilhelmshavens ist noch übriggeblieben? Uwe Thrams kennt sich mit dem heutigen und früheren Wilhelmshaven bestens aus. Seit 15 Jahren macht er bereits Führungen durch Hafenstadt – mit dem Bus oder wie bei seiner Führung „Gang durch die Kaiserzeit“ zu Fuß. 1978 ist der gebürtige Koblenzer nach Wilhelmshaven gekommen. Er erklärt, was hinter dem Stadtbild des Südkiez' steckt!

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Einige Häuser des damaligen preußischen Gebiets sind bereits abgebaut oder im Krieg zerstört worden. Andere Häuser tragen noch zu dem heutigen Stadtbild bei, wie der letzte noch stehende Torbogen am Ende der Marktstraße. Alle anderen Eingänge zum Marinegelände wurden aufgrund der Dezimierung abgerissen. Auch die großen Schienen, die an dem Tor verliefen und durch den Friedrich-Wilhelm-Platz und der heutigen Nordseepassage führten, wurden abgebaut. Sie verbunden den Südkiez mit der Hansestadt Hamburg.

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Auch Berlin hat seine Einflüsse auf den heutigen Südkiez. Die großen und geraden Straßen mit rechtwinkligen Nebenstraßen wurden nach Berliner Bauart errichtet.

Die Prachtstraße „Unter den Linden“ diente als Vorbild für den Adalbert-Platz. 
Er war der Parade-Platz für die preußische Marine. Die umliegenden weißen Gebäude sind - nach Potsdamer Vorbild - als repräsentative Bauten für die Offiziere und hohen Verwaltungsbeamten errichtet worden.

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Der zweite Weltkrieg hat fast 2/3 des Südkiez‘ zerstört. Knapp 5.600 von den schönen Altbauwohngebäuden sind damit den Bomben zu Opfer gefallen. Speziell die Grenzstraße in der Innenstadt wurde von den 20.000 Bomben fast vollständig zerstört. In Wilhelmshavens Blütezeit galt die Grenzstraße als die Reeperbahn der Nordseeküste.
Einige der kunstvoll geschmückten Gebäude haben den Bombenregen überstanden. Die frühere kaiserliche Apotheke von Kaiser Wilhelm I steht noch heute in der Ebertstraße.

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Wo früher eine Kantine der kaiserlichen Kriegsmarine stand, wurde nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg ein neues Gebäude errichtet. In diesem zog die Fabrik des Getränkeabfüllers Heinrich Keßler KG ein, dass das weltbekannte Erfrischungsgetränk von Coca-Cola herstellte.

Weil man durch die großen Fenster den Abfüllvorgang beobachten konnte, nannte man das Gebäude im Volksmund „das Coca-Cola-Haus“. Nachdem der Erfolg des Herstellers nachließ zogen Arztpraxen in das Gebäude ein.

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Der in Wilhelmshaven lebende Fotograph und Bildjournalist Axel Biewer fand Mitte der 70er Jahre zur Fotografie und machte sein Hobby zum Beruf. Heute wohnt er aus Überzeugung in der Südstadt. Er mag die verborgenen Hinterhöfe und die Details in der Südstadt. „Auf der einen Seite der gestriegelte, rollatorfreundliche Bontekai, auf der anderen Seite die Brombeerhecke am abgerockten Hafen. Der Kontrast zwischen diesen beiden Themen ist das, was die Südstadt ausmacht“, so Axel. Sein Geld verdient er heute als fotographischer Dienstleister hier in Wilhelmshaven und arbeitet im Auftrag.

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Auf Streifzügen mit der Kamera führt Axel Biewer die Teilnehmer seines Fotoworkshops durch die Südstadt. Die Teilnehmer fotografieren hierbei ihr ganz persönliches Bild des Stadtteils. Axel Biewer unterstützt sie dabei mit verschiedenen Techniken an der Kamera, um die Erlebnisse perfekt einzufangen und abzulichten.

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Der Wirtschaftsingenieur Fabian Lübben ist seit Anfang des Sommersemesters in der Stadt an der Jade. Der gebürtige Bremer hat sich eines der restaurierten Zimmer im „Ansgari Campus“ gesichert. Mit dem Umzug in das im Südkiez gelegene Studentenwohnheim, konnte er sich nur Positives abgewinnen: „Freunde und Fremde kommen hier zusammen und trotzdem ist es ein lässiges Zusammenleben“, kommt der 23-jährige Student ins Schwärmen. Auch die umliegenden Bars wie das „Freiblock“ sind bei den dort lebenden Studenten beliebt. „Hier wohnt man nicht nur zusammen, sondern unternimmt auch viel miteinander in seiner freien Zeit neben dem Studium“, fasst Fabian zusammen.  

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Früher eine Schule, heute ein Wohnraum für 75 Studenten: Im Herzen der Südstadt, direkt zwischen dem Café Freiblock und der Innenstadt liegt der neue Ansgari Campus. Nur noch die Malereien auf dem alten Schulhof erinnern an die vergangenen Zeiten. Noch fehlt der letzte Feinschliff, bis der Campus fertiggestellt ist. Die Energie des Wohnheims ist dennoch jetzt schon spürbar.  

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Der Ansgari Campus ist das Gegensteil von dem, was man mit einem Studentenwohnheim in Verbindung bringt: Ob eine Wohnung mit Terrasse, etlichen Dachschrägen oder über zwei Etagen: Jede der 43 Wohneinheiten ist einzigartig. Die gestellten Möbel kann der Student so einrichten, wie es ihm beliebt. „Besonders gefallen tuen mir die großen Fenster mit Blick auf den Innenhof. Den ganzen Tag scheint die Sonne in mein Zimmer“, sagt der stolze Zimmerbesitzer. „Das Wohnheim ist nach kurzer Zeit schon zu meinem neuen Zuhause weg von der Heimat geworden. Hier fühle ich mich einfach wohl“.

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Wein auf Bier, das lob ich mir!
Käse auf Wein, das lass sein – Von wegen!
Wie gut Wein und Käse harmonieren
können, das zeigen euch Käsespezialist
Theo Haverkamp und Weinprofi
Jörg Wilke in ihrem Weinseminar
der besonderen Art.

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50 Jahre, Weinfachberater, Inhaber der Weinprobe in der Rheinstraße und selbsternannter IHK-geprüfter Alkoholiker – das ist Jörg Wilke. Seit 10 Jahren prägt sein Weinfachgeschäft das Herz der Wilhelmshavener Südstadt. Ob bei einem kunterbunten Käse und Wein Seminar oder auf ein Gläschen Wein nach dem wohlverdienten Feierabend im lockeren Ambiente bei After Work bei Jörg – seit 8 Jahren finden in der Weinprobe regelmäßig Veranstaltungen statt. Für Jörg bedeutet Wilhelmshaven „Familie, Toleranz und Wohlfühlen“.

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Käsespezialist, Florist, Osteopath und angehender Heilpraktiker – es gibt kaum etwas, das Alleskönner Theo Haverkamp noch nicht ausprobiert hat. Leidenschaftlich gerne probiert und lernt er Neues und reist dafür auch gerne mal durch ganz Deutschland. Seit nun 33 Jahren kennen die Wilhelmshavener den Holländer mit seinem Käseladen aus der Marktstraße als lustigen, redegewandten Käseliebhaber.

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Treffpunkt. Hafenkneipe. Traditionsreichtum. Der Bavaria Krug ist eines der Urgesteine des heutigen Wilhelmshavens, ebenso wie Inhaber Wolfgang Willig, besser bekannt als „Wolle“. Der Wilhelmshavener hat die Kneipe im Jahr 2005 übernommen und zu einem ganz besonderen Treffpunkt in der Südstadt gemacht. So schlicht das blassgelbliche Gebäude von außen wirken mag, desto lebhafter ist es von Innen. Die Wände, voll mit Bildern, Sprüchen und verrückter Deko, erzählen Geschichten vergangener Zeiten, genau wie die Gäste selbst. Hier sitzt der Biker nehmen dem Musiker, der Rentner neben dem Nachbarn von gegenüber. Wolles Bavaria Krug ist eben anders...

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Der Bavaria Krug besteht seit 1913 und blickt auf eine lange Geschichte zurück. So wie die historische Schankgaststätte von Menschen und deren Geschichten geprägt ist, so ist es auch das Gebäude in dem es sich befindet: Das Bavariahaus.

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Doch wie kommt ein Gebäude im hohen Norden Deutschlands zu so einem Namen? Mit Bayern hat das ganze recht wenig zu tun. Die Namensgeschichte handelt nämlich vielmehr von Bier. Das Haus wurde zwischen 1911 und 1913 von der Hamburger Bavaria St. Pauli Brauerei erbaut. In einer großen Halle auf dem Hinterhof wurden damals Flaschen und Kästen gelagert. In dem verschachtelten Keller des Hauses befanden sich Fässer voll Bier.

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Der zweite Weltkrieg bedeutete für die Stadt Wilhelmshaven beinahe die vollständige Zerstörung der Stadt. Das Bavariahaus gehört zu den Häusern in Wilhelmshaven, die diesen überstanden haben. Getroffen wurde auch dieses Haus, denn Brandbomben drohten es völlig in Flammen aufgehen zu lassen. Einem damaligen Mitarbeiter der Brauerei, der die Brandbomben eigenhändig wieder rausgeworfen hat, ist es zu verdanken, dass dieses Gebäude noch steht.

All dies macht den Bavaria Krug zu dem was er heute inmitten von Veränderung und Wandel ist: Eine Traditionskneipe.

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Gruppe
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Ein Medienprojekt der Jade Hochschule mit Unterstützung der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit! 

Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH

Geschäftsführung: Michael Diers
Banter Deich 2
26382 Wilhelmshaven

Fon: (04421) 92 79 - 0
Fax: (04421) 92 79 - 48
E-Mail: info@wilhelmshaven-touristik.de

Amtsgericht Oldenburg
Registerabteilung HRB 131656
USt.-IdNr. DE 237871104
Steuernummer: 70/200/01131

Texte, Fotos und Videos:
Backert, Dana
Bock, Cyra Isabella
Buchholz, Annalena
Burde, Estha
Dawood, Nahid
Ehlers, Jan
Forkel, Eva
Geist, Desena Charline
Kirchhof, Lisanne Sophie
Ludden, Ann-Christin
McIlvenny, Lorraine
Oechtering, Marco
Rose, Finn Hendrik
Schmiechen, Caroline
Seeberg, Neele
Sitzmann, Thomas
Sonnenschein, Paulina
Tank, Nico
Tjardes, Kira
Weimer, Anna

RECHTE
PixelART Galerie Startbild: 
Jörg Buttler
Suedbar Video: 
Chris-Manuel Horn
Plug & Work Video: 
Living in Stereo - DJ Quads
https://www.youtube.com/watch?v=GGQLtXPHJmw
Rabea Determann Hintergrundmusik:
A string of Perals - Glenn Miller (Atelier la Pop)
Morgaen Hintergrundmusik:
http://www.purple-planet.com
Pumpwerk Hintergrundmusik:
www.bensound.com
Weinprobe bei Jörg Atmomusik:

www.bensound.com





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